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Sehr geehrter Herr Schmertzing,
seit längerer Zeit schon habe ich Ihr Buch »Kraftfeld Herz«, empfohlen
von meiner Zenlehrerin Pia Gyger Roshi. Nun bin ich »inmitten des
Buches« und freue mich über Ihr Buch: Es ist einfach geschrieben,
verständlich und weist einen deutlichen, klaren Weg. Es kommt von
Herzen, das spürt man.
Herzliche Grüsse aus Luzern!
Ihr
Clemens M. Breitschaft
Psychologe, Philosoph und Zenbuddhist
Die Ausrichtung auf das Herz
ist nicht ein welt- und zeitfremder Rückzug in eine rein persönliche Inner-lichkeit. Sie ist eine Richtung unserer menschlichen Evolution und
steht im Einklang mit den Erkenntnissen und Erfahrungen führender
Geister. Dies zeigt Georg Schmertzing in seinem Buch Kraftfeld Herz auf. Er stützt
seine Ausführungen über die neue Herzkultur auf die Aussagen vieler anerkannter Denker, Wissenschaftler,
Philosophen, Seher und Autoren aus West und Ost, aus alter und neuer
Zeit.
In einem
kulturgeschichtlichen Abriss beschreibt Schmertzing die Evolution des
menschlichen Bewusstseins als eine Entfaltung zu einer neuen Herzsicht.
Durch diese erkennt sich der Mensch als ein ganzheitliches Wesen. Er entdeckt in seinem Herzen sein innerstes
Sein und seine Einheit mit dem Ganzen. Schmertzing beschreibt dieses „neue
Licht-Herz als ein pulsierendes Phänomen in unserer Leibesmitte, das
sowohl als flexible Materie, dynamische Struktur als auch reines
Schwingungsfeld anzusprechen ist, das dauernd Informationen überträgt
und aufnimmt." (S. 46)
In dem Abschnitt Der
Kampf ums Herz zeigt der Autor die Einseitigkeiten und
Schattenseiten unserer Gesellschaft auf, die das Hirn als Leitorgan
gewählt hat. Er betrachtet die Symptome von Herz-Krankheiten und den
Umgang der Schulmedizin mit dem Herzen aus einer übergeordneten
Perspektive, die ganzheitliche Heilungswege für den Menschen deutlich
werden lässt.
"Unser Vorschlag ist die Entdeckung des
energetischen Licht-Herzens als Motivationsorgan zur Überwindung enger
Denkmuster, die sichtlich versagen." (S. 48)
Der neuen Herz-Kultur ist
der Hauptteil des Buches gewidmet. Hier wird anschaulich, welche Chancen
für uns Menschen bestehen, wenn wir über eine
"Herz-Gesundung" zu einer höheren "Herzensschau"
gelangen.
Es ist zu spüren, dass der
Autor aus dem eigenen Feuer des Herzens schreibt. Er tritt engagiert
für die neue Herzkultur ein und lässt im letzten Teil des Buches an
einigen seiner Herzübungen teilhaben.
Dieses Buch sei allen ans
Herz gelegt, die sich auf das Herz als Leitorgan bzw. den Weg des
Herzens ausrichten und sich durch alte und neue Erkenntnisse anderer
darin bestärken lassen möchten.
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Zitate aus dem Buch
Hier
sind einige in dem Buch wiedergegebene Aussagen bekannter Personen, die
mich besonders angesprochen haben. Auch die Abbildungen sind dem Buch
entnommen.
Alphonse
Goettmann fragt Graf Dürckheim: „So ist also weder Hara noch der
Kopf, sondern das Herz die Mitte des Menschen?" Dürckheim: „Ja,
wenn Sie das `Herz` nicht nur als Sitz der Gefühle verstehen, sondern
als Mitte, die sich öffnet, wenn das Ich alles aufgegeben hat und wenn
der Mensch für Himmel und Erde offen ist, weil er im Sein verankert
ist, das jenseits ist von Himmel und Erde."
Im
Herzen zu wissen, dass etwas richtig ist, ist eine andere Art von
Überzeugung – irgendwie eine tiefere Art von Gewissheit."
Daniel Goleman

Ich
wusste, dass die Mitte dieser Feuerhimmel in meinem Herzen war, der
Mittelpunkt wahrnehmender Schau. Strahlendes Licht entströmte meinen
Zellen und durchdrang jeden Teil des Universums.
Paramahansa Yogananda
Das
Herz gilt, auch im Zeitalter seiner Transplantierbarkeit, in den
dominierenden Sprachspielen unserer Zivilisation noch immer als das
Leitorgan der verinnerlichten Menschlichkeit.
Peter Sloterdijk
Das
Herz hat seine Gründe, die die Vernunft nicht kennt. Das Herz ist das
Organ der Erkenntnis des Daseins im Ganzen und in seinem Wertcharakter.
Blaise Pascal
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